Von diesem berichtet Friedrich wie folgt:
Heute ging es nach Bad Bevensen zur 4 Runde mit zwei Spielen. Tristan, Lars, Jan Mika und Matteo Jerrit so wie Günni und ich als Fahrer waren pünktlich vor Ort. Im ersten Spiel der Doppelrunde spielten SV Bad Bevensen – SV-Winsen (Luhe) und Post SV Uelsen 2 – SC Turm Lüneburg.
Da in einem der beiden Turnierräume die Heizung ausgefallen war, spielen alle Mannschaften in einem Raum. Etwas beengt, dafür kuschelig warm bis überhitzt.
Vielleicht lag es ja daran, dass unsere Spieler im Schnellschach oder teils Blitzschachmodus spielten. Tristan und sein Gegner hatten nach 20 Minuten jeweils nur noch einen Bauer, Dame und König auf dem Brett und einigten sich auf Remis.
Ein paar Züge vorher, wäre ein Sieg drin gewesen, da Tristans König zentraler stand und sein Gegner in Zugzwang gekommen wäre. Schade, aber das passiert schon mal bei „Schnellschach“.
Bei Matteo sah es ähnlich aus. Leider auch zu schnell gespielt. Dort wogte die Partie aber hin und her. Zunächst stand Matteo klar auf Gewinn. Aber der ungedeckte Springer Gegnerin wurde verschmäht. Dann stand Matteo klar auf Verlust, aber auch seine Gegnerin verschämte den Gewinn. So hätte Matteo wieder in Vorteil gehen können, wenn er den gegnerischen Springer geschlagen hätte. Aber wieder war er Tierfreund und ließ ihn am Leben. Kurz danach endete die Partie mit Matt, Seine Gegnerin hatte nicht so viel Erbarmen mit dem König von Matteo.
Dann musste auch Lars seine Partie aufgeben. Da hatte ich leider nicht verfolgt, weshalb so schnell. Lars spielt in der Regel die längsten Partien und so hatte ich mich auf Jan Mikas Partie konzentriert. Auch hier wurde Schnellschach gespielt. Aber dieses Mal mit dem bessern Ende für Jan Mika. So stand es am Ende SV Bad Bevensen – SV-Winsen (Luhe) 2,5 : 1,5
Die längere Pause vor dem zweiten Teil Post SV Uelsen 2 – SV Winsen und SC Turm Lüneburg – SV Bad Bevensen tat dann unseren Spieler überhaupt nicht gut. Schon nach kurzem Spiel stand es 4: 0 für Post SV Uelsen 2 Also eher ein gebrauchter Tag für uns, mit der Erkenntnis – gute Ansätze, aber wir müssen Langpartien üben.