
Weil die Lage mitten in der Winsener Fußgängerzone -wenige Schritte vom z.B. Bäcker und diversen Gaststätten entfernt- so gut bei allen Teilnehmern ankam, findet „Lisas Open“ auch dieses Jahr wieder im historischen Marstall statt, einem der ältesten und schönsten Winsener Gebäude. Als Termin steht für dieses Jahr das Wochenende vom 4.-5.5.2019 fest.
Alle Einzelheiten über das Turnier und die Kontaktdaten für Fragen oder Anmeldungen lassen sich in der Ausschreibung (PDF) nachlesen: Ausschreibung Lisas Open 2019
Wie der Name schon sagt, ist das Turnier offen ausgeschrieben. Wir freuen uns also wieder auf zahlreiche Mitspieler aus nah und fern; ausdrücklich willkommen sind auch vereinslose Hobbyspieler aus Winsen und Umgebung.
Für alle Vereinsmitglieder des Schachbezirks Lüneburg gilt das Turnier auch dieses Jahr wieder als Bezirks-Schnellschach-Einzelmeisterschaft (BSSEM). Wichtiger Hinweis für „Auswärtige“: Das Parken direkt beim Spiellokal auf dem Schlossplatz ist nicht möglich (Fußgängerzone!), Parkplätze stehen aber in der Nähe ausreichend zur Verfügung; z.B. beim Finanzamt und am Schlossring sind auch am Sonnabend auf jeden Fall ausreichend freie Plätze vorhanden. Eine Übersicht aller größeren Parkflächen findet sich unter www.winsen.de/bauen-wirtschaft/verkehr/parken/
Turnierseite des Vorjahres mit Fotos und Endstand: Lisas Open 2018
Alle 32 bisherigen Sieger seit dem ersten Turnier 1987: Hall of Fame Lisas Open
Foto: (C) Stadt Winsen (Luhe), vielen Dank für die freundliche Genehmigung zur Verwendung 🙂
Wenn die Erste nicht gegen die Abstiegskandidaten der BOL gewinnt, dann müssen die Punkte eben gegen die Aufstiegskandidaten her: Gegen den Tabellenführer Stader SV II gab es heute einen 5:3-Sieg. Matchwinner war diesmal die untere Bretthälfte, an der wir endlich einmal souverän unsere DWZ-Vorteile ausspielten. Heinz eröffnete den Punktereigen mit vermeintlichem Bauern- plus Springeropfer, das der Gegner freudig annahm, sich dafür aber nach einem Abzugsschach plötzlich ohne Dame wiederfand: 1:0. Julian marschierte mit zwei verbundenen Freibauern los, die nicht zu bremsen waren: 2:0. Hans-Jürgen hatte plötzlich einen Turm mehr auf dem Feld – wieso und weshalb, habe ich leider verpasst 😛 – 3:0. Die Gegnerin von Peter rettete sich in höchst wackliger Stellung gerade noch in ein Dauerschach: 3,5:0,5. Die akute Zeitnot seines Gegners nutzte Jens-Uwe zum halben Punkt: 4:1. Marvin sammelte einen Mehrbauern nach dem anderen an und spielte diesen Vorsprung souverän nach Hause zum Mannschaftssieg – 5:1. Einzig für Jürgen und mich steckt in dieser Saison weiterhin der Wurm drin: Jürgen büßte früh kompensationslos einen Bauern ein und mein sehr erfahrener Gegner überspielte mich mit seinem Läuferpaar blitzsauber im Endspiel: Endstand 5:3. Mit nun 8:8 Mannschaftspunkten bleiben wir weiter auf Platz 7; der Klassenerhalt ist damit laut 
